Wie finanziert sich die stepX Community eigentlich? Transparenz über unser Modell

Eine Frage, die uns natürlich immer wieder gestellt wird:
Wie finanziert sich die stepX Community eigentlich?
Und genau hier wollen wir von Anfang an transparent sein.
Denn wir glauben:
Eine starke Community funktioniert nur mit Vertrauen.
Und Vertrauen entsteht durch Offenheit.
Deshalb erklären wir in diesem Artikel, wie das Modell funktioniert und warum stepX überhaupt in der Lage ist, diese Leistungen anzubieten.
Die Grundidee hinter der Finanzierung
StepX wurde nicht gegründet, um einfach eine weitere Plattform oder einen weiteren Anbieter in der Finanzbranche zu schaffen.
Die Idee war:
Maklern die Vorteile einer starken Gemeinschaft zu geben, ohne die Freiheit des eigenen Unternehmens zu verlieren.
Damit das funktioniert, braucht es natürlich eine wirtschaftliche Grundlage.
Denn eine Community bedeutet auch:
- Entwicklung von Systemen
- Bereitstellung von Tools
- Organisation von Events
- Aufbau von Wissen
- Betreuung der Mitglieder
- Weiterentwicklung der Plattform
All diese Dinge müssen finanziert werden.
Der größte Hebel: Gemeinsam bessere Konditionen erreichen
Der große Vorteil einer Gemeinschaft ist:
Gemeinsam ist man stärker.
Ein einzelner Makler hat natürlich eine andere Verhandlungsposition als eine größere Gruppe von Maklern.
Durch die Bündelung von Volumen entstehen Möglichkeiten:
- bessere Konditionen
- bessere Vereinbarungen
- stärkere Partnerschaften
Genau hier entsteht der Mehrwert der Community.
StepX kann als Gemeinschaft anders mit Gesellschaften und Pools sprechen, als es viele einzelne Berater könnten.
Der Overhead: Wie funktioniert das Modell?
Das klassische Modell innerhalb der stepX Community funktioniert über einen kleinen Overhead.
Dieser liegt maximal bei 10 %.
Das bedeutet:
StepX beteiligt sich an der Vergütung und stellt dafür die komplette Infrastruktur bereit.
Wichtig:
Es geht nicht darum, möglichst viel vom Makler abzuschöpfen.
Der Ansatz ist genau andersherum:
Der Makler soll maximal profitieren und trotzdem Zugang zu Leistungen bekommen, die alleine sehr teuer oder schwer aufzubauen wären.
Was ist im Modell enthalten?
Ein großer Bestandteil sind die Tools.
Als einzelner Makler kann eine professionelle technische Ausstattung schnell sehr teuer werden.
Dazu gehören beispielsweise:
- digitale Prozesse
- Beratungsunterstützung
- Marketingtools
- Systeme für den Arbeitsalltag
- weitere technische Lösungen
Der Gesamtwert dieser Tool-Landschaft liegt bei über 1.000 € monatlich, wenn man vergleichbare Lösungen einzeln am Markt beziehen würde.
Diese Tools sind Bestandteil der Community.
Events, Workshops und Austausch inklusive
Ein weiterer großer Bestandteil ist der Community-Gedanke.
Dazu gehören beispielsweise:
- Meetings
- Workshops
- gemeinsame Veranstaltungen
- Sommermeetings
- Weihnachtsveranstaltungen
- Austausch mit anderen Maklern
Denn Wachstum entsteht nicht nur durch Software.
Wachstum entsteht durch Menschen.
Durch Austausch.
Durch neue Ideen.
Durch gemeinsame Entwicklung.
Zusätzliche Leistungen nach Bedarf
Natürlich hat jeder Makler unterschiedliche Bedürfnisse.
Deshalb gibt es zusätzliche Leistungen, die optional genutzt werden können.
Zum Beispiel:
- Marketing-Unterstützung
- Coaching
- Betriebscoaching
- Persönlichkeitsentwicklung
Der Unterschied:
Diese Leistungen müssen nicht teuer extern eingekauft werden.
Durch die Community-Struktur können diese Angebote deutlich vergünstigt zur Verfügung gestellt werden.
Warum verdient stepX nicht einfach über andere Wege?
Eine wichtige Frage:
Warum macht stepX das nicht komplett anders?
Die Antwort:
Weil das Modell langfristig nur funktioniert, wenn alle Seiten profitieren.
Der Makler soll:
- hohe Vergütung erhalten
- seinen eigenen Wert aufbauen
- bessere Möglichkeiten bekommen
- sich entwickeln können
Und stepX soll durch das Wachstum der Community nachhaltig bestehen können.
Es ist ein Modell, bei dem beide Seiten gewinnen.
Welche Modelle gibt es?
StepX bietet verschiedene Möglichkeiten der Zusammenarbeit.
Zum einen gibt es das klassische Modell über die Provision.
Hier läuft die Zusammenarbeit über die Beteiligung am Geschäft und die entsprechenden Vorteile der Community.
Zusätzlich gibt es auch Abo-Modelle.
Das bedeutet:
Makler können auch unabhängig von einer Provisionsbeteiligung Teil der Community werden und die Leistungen nutzen.
Welches Modell besser passt, hängt vom jeweiligen Makler und seiner Situation ab.
Warum wählen viele Makler das Overhead-Modell?
Der häufigste Weg ist das Overhead-Modell.
Der Grund:
Durch die bessere Verhandlungsposition der Community können Konditionen erreicht werden, die den kleinen Anteil an stepX wirtschaftlich ausgleichen.
Gleichzeitig erhält der Makler:
- technische Infrastruktur
- Expertennetzwerk
- Weiterbildung
- Community
- Veranstaltungen
- Austausch
Dinge, die ein einzelner Makler alleine oft deutlich teurer oder mit viel mehr Aufwand aufbauen müsste.
StepX ist bewusst kein Modell auf maximale kurzfristige Gewinne
Ein wichtiger Punkt:
StepX ist bewusst sehr spitz kalkuliert.
Der Fokus liegt nicht darauf, kurzfristig möglichst viel herauszuziehen.
Der Fokus liegt darauf:
Eine starke Gemeinschaft aufzubauen, in der Makler langfristig wachsen können.
Denn nur wenn die Makler erfolgreich sind, kann auch die Community erfolgreich sein.
Fazit: Warum gibt es überhaupt ein Finanzierungsmodell?
Eine professionelle Community entsteht nicht von alleine.
Es braucht:
- Menschen
- Systeme
- Strukturen
- Entwicklung
- Investitionen
Die Frage ist also nicht:
„Kostet eine Community etwas?“
Die bessere Frage ist:
Welchen Mehrwert bekomme ich dafür?
stepX verbindet die Vorteile des Maklertums:
- Freiheit
- eigener Bestand
- eigene Marke
- unabhängige Beratung
mit den Vorteilen einer starken Gemeinschaft:
- Austausch
- Tools
- Experten
- Entwicklung
- gemeinsame Events
Genau diese Kombination war die Idee hinter stepX.
Nicht ein weiteres System schaffen.
Sondern eine Umgebung, in der Makler gemeinsam den nächsten Schritt gehen können.

